Graphit - unendliche Nuancen

julia_vorlage_500.jpg
Fotovorlage
graphit_entstehung-1.jpg

Entstehung Graphitzeichnung

Die Bezeichnung Bleistift hat historischen Hintergrund, im Mittelalter nahm man Bleidrähte mit einer Holzummantelung. Heute nimmt man den Graphitstift, der aus einer Mischung Ton und dem Mineral Graphit besteht und meist mit Zedernholz ummantelt wird.
Weiter zur Entstehung Pastellkreide

Die Mutter der Zeichengeräte

Graphitstifte sind die vielleicht einfachsten und unmittelbarsten Zeicheninstrumente. Das Werk kann mit zahlreichen feinen und kräftigen Zeichen versehen werden, da es zwanzig verschiedene Härtegrade für Graphitstifte gibt. Die hier erstellten Werke werden meist mit weicheren Minen und nur wenigen harten Minen erarbeitet, sie ermöglichen eine große Tonvielfalt und können zudem durch leichtes verwischen Akzente setzten.
Graphitzeichnungen sind sehr ausdrucksstark durch die wesentliche Darstellung vielfältiger Graphitnuancen. Als Zusatz können die hier erstellten Werke eine leichte Pastellfarbe im Hintergrund bekommen, diese Art der Darstellung wird bei Schulterportraits besonders empfohlen. Durch diesen leichten Farbakzent wird die Graphitzeichnung hervorgehoben und der Gesamteindruck wird harmonisch. Ebenso wird (wenn möglich ) hier Empfohlen die Augenfarbe einzubringen, diese wird mit Aquarellstiften erarbeitet. Durch die Färbung der Augen wird das Portrait in die gewisse Emotion gebracht.